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				 Ein neues Modell des Mercedes-Benz GLC in lavender silver fährt auf einer Bergstraße. Das Fahrzeug ist frontal zu sehen, das Tagfahrlicht ist eingeschaltet. Im Hintergrund sind Felsen, Leitplanken und eine hügelige Landschaft unter klarem Himmel erkennbar.

6 Innovationen im neuen GLC, die Sie vielleicht noch nicht kannten – Teil 1

Der neue GLC begeistert mit seinem ikonischen Mercedes-Benz Design, fortschrittlicher 800-Volt-Technologie und einer elektrischen Reichweite von bis zu 715 Kilometern5,6. Doch der vollelektrische SUV hat noch viel mehr zu bieten.

Im ersten Teil unserer Mini-Serie stellen wir Ihnen drei Innovationen vor, die zeigen, wie konsequent der GLC das Thema Intelligenz auf Rädern definiert.


Ein silberfarbener Mercedes-Benz GLC steht an einer öffentlichen Ladestation und ist per Kabel angeschlossen.

Bidirektionales Laden – Energiequelle auf vier Rädern 

Der GLC wird als erstes Mercedes-Benz Modell überhaupt Strom nicht nur aufnehmen, sondern auch wieder abgeben können. Damit wird er zum mobilen Energiespeicher. Er kann selbst erzeugten Solarstrom – etwa aus einer heimischen Photovoltaikanlage – nutzen, bei Stromausfällen als Notstromquelle einspringen oder Energie ins Hausnetz beziehungsweise in das öffentliche Netz einspeisen. Die Markteinführung des bidirektionalen Ladens startet voraussichtlich im Laufe des Jahres 2026 in Deutschland, Frankreich und dem Vereinigten Königreich. Die Funktion wird dann mit Hilfe eines Over-The-Air-Updates (OTA) verfügbar sein. Dabei kann die Nutzung marktspezifischen Bedingungen in Bezug auf die Gesetzgebung und die Anforderungen der Energieversorger unterliegen.

Mit MB.CHARGE Home lassen sich Fahrzeug, Wallbox und Stromtarif zu einem intelligenten Gesamtsystem vernetzen. Das Digitale Extra7 startet den Ladevorgang automatisch, wenn Strom besonders günstig ist oder aus erneuerbaren Quellen stammt. Außerdem kann in Zeiten hoher Strompreise und geringer Verfügbarkeit erneuerbarer Energien Strom aus der Batterie vergütet ins Netz zurückgegeben werden. So wird das Fahrzeug zur aktiven Energiequelle. Es senkt die Kosten im Haushalt, weil es gespeicherte Energie nutzt, statt teurere zu beziehen, und entlastet gleichzeitig das Stromnetz. Kurz gesagt: Der GLC lädt nicht nur schneller, sondern auch intelligenter als je zuvor.


Der vollelektrische Mercedes-Benz GLC in lavender silver auf einer Landstraße bei Sonnenuntergang. Das Fahrzeug ist von hinten zu sehen, die Rücklichter leuchten rot.

One-Box-Bremssystem – Bremsen, um weiterzukommen 

Das neue Bremssystem des GLC vereint Bremskraftverstärker, Hauptbremszylinder und ESP-Steuerung in einem kompakten Modul. Es berechnet in Sekundenbruchteilen für jeden Bremsvorgang die maximal mögliche Rekuperation und den minimal erforderlichen Einsatz der Radbremsen. Im Alltag wird so in über 99 Prozent der Fälle Energie beim Bremsen zurückgewonnen. Die Rekuperationsleistung von bis zu 300 kW trägt maßgeblich zur Erhöhung der Reichweite bei. Dabei stehen vier Rekuperationsstufen zur Wahl: von maximaler bis hin zu intelligenter Energierückgewinnung. Das System sorgt dabei stets für ein gleichbleibend sicheres Pedalgefühl und macht jede Fahrt effizienter.


Grafische Darstellung: Ein weißer Mercedes-Benz GLC fährt auf einer mehrspurigen Straße zwischen anderen Fahrzeugen. Blaue Linien markieren Abstand und Spurführung. Oben links ist ein blau umrahmtes Symbol mit einem grünen Lenkrad und einem Fahrzeug zu sehen.

MB.DRIVE Assistenzsysteme –Gefahren frühzeitig erkennen 

Im neuen GLC arbeiten auf Wunsch bis zu zehn Kameras, fünf Radarsensoren und zwölf Ultraschallsensoren zusammen. Die Daten fließen in ein zentrales Hochleistungs-Steuergerät des firmeneigenen Betriebssystems MB.OS. Mithilfe künstlicher Intelligenz analysiert MB.DRIVE die Umgebung in Echtzeit. So kann der GLC Situationen erkennen, bevor sie kritisch werden. Das Fahrzeug greift beim Lenken, Bremsen oder Beschleunigen gezielt ein und sorgt so für ein souveränes, entspanntes Fahrerlebnis. Dank OTA-Updates (Over the Air) bleibt das System immer auf dem neuesten Stand und entwickelt sich kontinuierlich weiter. Das Ergebnis: Fahrassistenz8, die Vertrauen schafft und die Person am Steuer entlasten kann.

Faszinierend, oder? Der neue GLC zeigt eindrucksvoll, was intelligente Elektromobilität heute leisten kann. Weitere spannende Innovationen finden Sie in Teil 2 .

5 GLC 400 4MATIC mit EQ Technologie | Energieverbrauch kombiniert: 18,9-14,9 kWh/100 km | CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km | CO2-Klasse: A

6 Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren WLTP (Worldwide harmonized Light-duty vehicles Test Procedures) ermittelt. Der Energieverbrauch und die CO2-Emissionen eines Pkw hängen nicht nur von der effizienten Nutzung des Kraftstoffs oder des jeweiligen Energieträgers durch das Auto ab, sondern auch von der Fahrweise und anderen nicht-technischen Faktoren.

7 Für die Nutzung der Digitalen Extras müssen Sie sich eine Mercedes me ID anlegen und den Nutzungsbedingungen für Digitale Extras und den Mercedes me ID Nutzungsbedingungen in ihrer jeweils gültigen Fassung zustimmen. Die dargestellten Digitalen Extras und deren Verfügbarkeiten und Funktionalitäten sind insbesondere abhängig von Laufzeit, Fahrzeugmodell, Baujahr, gewählter Sonderausstattung und Land. Darüber hinaus können für die Nutzung einiger Digitaler Extras weitere Nutzungsvoraussetzungen oder Einschränkungen wie separate Kundenverträge mit Dritten (z. B. Streaming, Laden, Abschluss eines Datenvertrags über Komfort-Datenvolumen) und ausgewählte Drittanbieterprodukte (z. B. Smartphone, Smartwatch) bestehen.

8 Die Fahrassistenz- und Sicherheitssysteme von Mercedes-Benz sind Hilfsmittel und entbinden Fahrerin und Fahrer nicht von ihrer Verantwortung. Die Hinweise in der Betriebsanleitung und die dort beschriebenen Systemgrenzen sind zu beachten.

#Elektromobilität